LEITMOTIF EXTERIOR

Das Ergebnis präsentiert sich in einer geschickten Mischung aus urbanen Qualitäten und gewerblicher Nutzung. Wie in einer gewachsenen städtischen Umgebung werden vielfältige Gebäude und Nutzungen neben- und miteinander existieren. Unerwartete Kontraste und die Spannung, die von einer wechselhaften Umgebung ausgeht, inspirieren durch ihre Offenheit und machen die Identität des Standorts aus: ein Campus mit ebenso globaler wie regionaler Ausstrahlung, der den Flughafen München um ein spannendes Areal erweitert.

Städtebauliches Konzept

LabCampus unterscheidet sich von gängigen Business Parks durch einen klaren Fokus auf Innovation und Zusammenarbeit, der sich durchgängig in einer offenen, auf Begegnung ausgerichteten Gestaltung wiederspiegelt. Dafür wurde mit KCAP Architects&Planners ein starker Partner gefunden, der sich mit der Entwicklung nachhaltiger, urbaner Lebensräume bereits international einen Namen gemacht hat. Entsprechend entsteht auch die architektonische Identität des LabCampus durch den Kontrast und die Vielfalt, die sich aus dem Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen und großer architektonischer Ausdrucksfreiheit ergibt. Jedes Quartier soll mindestens ein ikonisches Bauwerk aufweisen: Gebäude, die sich durch ihre Nutzung und Formensprache deutlich von der restlichen Bebauung unterscheiden, einzigartiger in ihrer Materialität sind und die gestalterischen Kontraste nochmals verstärken.
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Freiraum

Das Freiraumkonzept übernimmt eine gestalterische Schlüsselfunktion am LabCampus. Bereits ab den ersten Bauphasen wird neben der infrastrukturellen Verbindung besonderer Wert auf eine flexible Nutzung der Außenflächen und ein Höchstmaß an Aufenthaltsqualität gelegt. Entwickelt vom Münchener Team des renommierten Studio Vulkan, entsteht mit dem zentralen Boulevard ein charakteristisches Freiraumelement, das die Identität des LabCampus prägen wird. Der Boulevard wird sich mit den wechselnden Nutzern des Campus stetig wandeln und somit den lebendigen Charakter des LabCampus langfristig unterstreichen. Bepflanzungsinseln unterbrechen die Großmaßstäblichkeit des Freiraumes und bieten Schatten und Aufenthaltsmöglichkeiten zum Arbeiten im Freien oder den Austausch mit Kollegen.
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Signaletik und Lichtplanung

Die Verbindung von unterschiedlichen Disziplinen und Branchen sowie das übergreifende Zusammenarbeiten am LabCampus wird durch eine besondere Form des Orientierungssystems visualisiert: Keine normalen Tafeln oder Konstruktionen weisen den Weg, sondern filigran gestaltete, artifizielle Baumskulpturen in unterschiedlichen Höhen. Der Entwurf des Stuttgarter büros übele in Kooperation mit dem Lichtarchitekten Lunalicht verbindet bewusst Signaletik und Beleuchtung, um den Freiraum zusätzlich aufzuwerten und dem LabCampus eine weitere besondere Note zu geben. Straßen, Freiflächen und Plätze erhalten ebenso markante wie inspirierende Bezeichnungen, die den Innovationsgeist des Standortes thematisieren und für problemlose Orientierung sorgen.
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